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Droht ein Verbot oder bleibt Kratom in Deutschland legal? Die aktuelle Lage

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Droht ein Kratom-Verbot in Deutschland? Diese Frage beschäftigt immer mehr Menschen, die Kratom als natürliche Unterstützung oder medizinische Hilfe im Alltag nutzen. Während viele regelrecht Panik schieben, weil in einigen Ländern wie Belgien und der Schweiz bereits ein Verbot von Kratom verhängt wurde, bleibt die Situation von Kratom in Deutschland nach wie vor unklar.

War die Diskussion um die Rechtslage in Bezug auf Kratom bisher ein echtes Nischenthema, rückt die psychomodulierende Substanz nun mehr und mehr in den Fokus von Politik & Öffentlichkeit. Besonders mit Blick auf andere europäische Länder stellt sich zunehmend die Frage: Gibt es auch Deutschland bald ein neues Gesetzt zur Drogenregulierung, mit dem Kratom als kontrollierte Substanz eingestuft wird? Oder gibt es gute Argumente, den asiatischen Alleskönner weiterhin legal zu halten?

In diesem Artikel findest du alles, was du wissen musst – von der aktuellen Rechtslage über die Entwicklungen in Europa bis hin zu praktischen Tipps, wie du Kratom weiterhin legal erwerben und verantwortungsvoll nutzen kannst.

Die aktuelle Rechtslage von Kratom in Deutschland (Stand 2025)

Darf man Kratom in Deutschland legal besitzen und kaufen? Diese Frage wird besonders von Kratom-Neulingen immer wieder gestellt, denn die rechtliche Situation und der Status von Kratom in der BRD sind alles andere als klar. Einerseits ist der Besitz von Kratom ausrücklich erlaubt, und du kannst es in diversen Online-Shops finden und erwerben. Anderseits merkt man schnell: Der Handel findet in einer rechtlichen Grauzone statt, da der Verkauf von Kratom als Lebensmittel oder Nahrungsergänzungsmittel durch EU Vorschriften untersagt ist.

Besitz von Kratom: Noch erlaubt, aber wie lange?

Gute Nachrichten: Kratom ist in Deutschland weiterhin am Start – und zwar völlig legal! Die zwei Hauptalkaloide, Mitragynin und 7-Hydroxy-Mitragynin, werden weder im Betäubungsmittelgesetz (BtMG) noch im Arzneimittelgesetz (AMG) explizit genannt und gehören damit nicht zu den kontrollierten Substanzen.

Verkauf von Kratom: Grauzone wegen EU-Vorschriften

Der Erwerb von Kratom ist legal, doch Händler müssen kreative Wege finden, um die strengen EU-Vorschriften in Form der sog. Novel Food Verordnung zu umgehen. Da Kratom als neuartiges Lebensmittel eingestuft ist, weil es in der EU vor 1997 kaum verbreitet war und somit einer speziellen Zulassung unterliegt, darf es offiziell nicht als Nahrungsergänzungsmittel verkauft werden. Stattdessen wird es in der Regel als „Räucherprodukt“ oder "Farbpigment“ welches "Nicht für den menschlichen Konsum geeignet" ist angeboten. Solange sich die gesetzlichen Bestimmungen durch die Bundesregierung nicht ändern, bleibt der Kauf für Verbraucher aber weiterhin möglich.

Neue Entwicklungen in Belgien und Tschechien

Die rechtliche Landschaft von Kratom in Europa ist alles andere als einheitlich. Während einige Länder Kratom verbieten, regulieren andere seine Verwendung streng, um einen sicheren Umgang, sowie geprüfte Qualität zu gewährleisten. Werfen wir einen Blick auf Belgien und Tschechien, die zwei sehr unterschiedliche Ansätze gewählt haben.

Vollständiges Verbot in Belgien: Ein Warnsignal?

Belgien hat Kratom am 01.06.2024 vollständig verboten. Aber was steckt dahinter? Kratom wurde in Belgien als kontrollierte Substanz eingestuft, ähnlich wie andere psychoaktive Stoffe, die als potenziell gefährlich angesehen werden. Die rechtlichen Aspekte dieses Verbots sind klar: Der Konsum, Besitz und Verkauf von Kratom sind nicht erlaubt. Dieses harte Durchgreifen beeinflusst die Verbreitung von Kratom in der gesamten EU und lässt manche Experten spekulieren, ob andere Länder nachziehen könnten, darunter auch Deutschland. Das Verbot von Kratom in Belgien könnte als Warnsignal für andere Mitgliedstaaten der EU gelten, die die rechtlichen Konsequenzen des Kratom-Handels noch diskutieren.

Staatliche Regulierung in Tschechien: Ein mögliches Vorbild?

Konträr zu Belgien hat Tschechien sich für eine staatliche Regulierung entschieden. Hier wird Kratom als pflanzliches Produkt eingestuft und unterliegt spezifischen gesetzlichen Bestimmungen. Diese Regulierung fokussiert sich darauf, den Zugang zu hochwertigem Kratom zu sichern und gleichzeitig den verantwortungsvollen Umgang zu fördern. Indem es klare Richtlinien und Standards gibt, wird der Schwarzhandel minimiert und die Verbraucher können auf vertrauenswürdige Quellen zurückgreifen. Diese Herangehensweise könnte für Deutschland ebenfalls ein Modell sein, um einen kontrollierten und sicheren Markt zu gewährleisten.

Weitere europäische Länder im Blick

Während Belgien und Tschechien bereits exemplarisch diskutiert werden, beobachten wir auch die Entwicklungen in weiteren europäischen Ländern, die ebenfalls ihre rechtliche Herangehensweise an Kratom überdenken. In dem bunten Mosaik von Gesetzeslösungen gibt es sowohl strikte Verbote als auch wohlüberlegte Regulierungen. Diese Vielfalt zeigt, dass die europäische Kratom-Politik weit entfernt von einer einheitlichen Linie ist. Wer weiß, vielleicht folgt bald eine Harmonisierung, die die unterschiedlichen Regelungen zusammenführt. Eines ist sicher: Das Thema Kratom wird in Europa weiterhin heiß diskutiert.

Österreich

In Österreich wird Kratom nicht als Betäubungsmittel eingestuft und ist daher legal zu erwerben und zu besitzen. Allerdings ist der Konsum von Kratom nicht zur menschlichen Anwendung registriert und fällt somit unter ein gewisses rechtliches Grauzonen-Gebiet. Beachten Sie jedoch, dass es bei der Einfuhr von Kratom aus anderen Ländern zu Problemen kommen kann.

Niederlande

Die Niederlande, berühmt für ihre liberalen Gesetze in Bezug auf Drogen, sehen Kratom ebenfalls als legal an. Allerdings wird konstant überwacht, um mögliche Gefahren zu beurteilen. In Smart Shops kann man Kratom offen erwerben, aber es wird immer wieder über eine mögliche zukünftige Regulierung diskutiert.

Ungarn

In Ungarn ist Kratom derzeit legal, es gibt jedoch keine umfassenden Regulierungen oder internationale Abkommen, die den Umgang mit Kratom eindeutig klären. Konsumenten sollten auf mögliche gesetzliche Änderungen achten, da das Interesse an der Regelung von Kratom weltweit wächst.

Kroatien

In Kroatien gilt Kratom zusammen mit seinem Hauptwirkstoff Mitragynin offiziell als Substanz zur Herstellung von Betäubungsmitteln (Verordnung 293/2011). Aber keine Panik: Der persönliche Konsum von Kratom ist zwar nicht erlaubt, wird allerdings nur als Ordnungswidrigkeit behandelt – sprich, es droht eine Geldstrafe, aber kein Strafverfahren.

Spanien

In Spanien gibt es keine spezifische Regulierung von Kratom, was den Verkauf und Konsum betrifft. Das heißt, Kratom ist nicht explizit verboten, wird jedoch auch nicht offiziell unterstützt. Die Verwendung von Kratom erfolgt somit auf eigene Verantwortung ohne garantierte Qualitätssicherung.

Frankreich

Frankreich nimmt eine strengere Haltung ein und hat Kratom als kontrollierte Substanz gekennzeichnet. Der Besitz, Vertrieb und Konsum von Kratom sind daher rechtlich nicht erlaubt. Besucher sollten sich vor dem Mitbringen von Kratomprodukten nach Frankreich bewusst sein, um keine unerwünschten rechtlichen Folgen zu riskieren.

Schweiz

In der Schweiz ist Kratom seit 2017 komplett verboten – eine klare Ansage. Der Besitz, Verkauf und die Einfuhr dieser Pflanze sind nicht erlaubt, was bedeutet, dass es hier keine Grauzonen oder Ausnahmen gibt. Das Verbot wurde vor allem wegen Bedenken hinsichtlich der gesundheitlichen Risiken und möglichen Langzeitfolgen des Konsums eingeführt. Obwohl Kratom in anderen Ländern noch legal oder reguliert ist, bleibt es in der Schweiz ein heikles Thema.

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Droht ein Verbot? Pro & Contra der Debatte um Kratom in Deutschland

Insbesondere seit der PULS Reportage "Legal High Kratom: Was musst du darüber wissen und wie gefährlich ist die Substanz wirklich?" mit aktuell 1,3 Mio Klicks aus dem Jahr 2023 wird in Deutschland wieder vermehrt über Kratom gesprochen. Für viele ist es eine nützliche pflanzliche Substanz, die bei diversen gesundheitlichen Problemen helfen kann und ein vergleichsweise geringes Risikopotenzial aufweist. Besonders staatliche Akteure warnen jedoch vehement vor den Gefahren der ungeregelten Nutzung durch Privatanwender. Wie steht es um die rechtliche Lage von Kratom in Deutschland? Droht tatsächlich ein Verbot, oder sind die Befürchtungen übertrieben?

Argumente für ein Verbot: Sorge vor Missbrauch und Gesundheitsrisiken

Kritiker, darunter die Verbraucherzentrale, äußern Bedenken über die potenziellen Gefahren, die mit dem Konsum von Kratom verbunden sein könnten. Im Mittelpunkt der Kritik stehen mögliche Langzeitschäden an der Leber, ein hohes Abhängigkeitspotenzial sowie die berauschende, bzw. sedierende Wirkung, die insbesondere bei hohen Dosierungen auftreten kann.

Besonders alarmierend finden die Gegner den möglichen Missbrauch der Pflanze. Die Kombination mit anderen Substanzen, der sogenannte Mischkonsum, könnte laut Experten die Risiken noch weiter verstärken. Hinzu kommt die Sorge, dass unsachgemäßer Konsum von Kratom zu schweren Entzugserscheinungen führen könnte – ein Aspekt, der die Diskussion über eine Einstufung als kontrollierte Substanz weiter anheizt.

Für Kritiker ist klar: Die möglichen Gesundheitsrisiken rechtfertigen strengere Regulierungen oder sogar ein Verbot. Die Debatte ist also längst nicht abgeschlossen, und die Frage bleibt, wie man die Balance zwischen Sicherheitsbedenken und freiem Zugang zu Kratom wahren kann.

Argumente gegen ein Verbot: Medizinischer Nutzen und geringes Risiko

Kratom hat auch eine starke Lobby aus Befürwortern, die den einzigartigen medizinischen Wert der Pflanze betonen. Sie sehen in ihr ein vielseitiges, jahrtausendealtes Naturheilmittel, das bei richtiger Anwendung eine echte Alternative zu chemischen Medikamenten sein kann. So greifen beispielsweise viele Patienten mit Restless-Legs-Syndrom (RLS) zu Kratom, da es die Beschwerden zuverlässig lindern soll – und das ohne die gravierenden Nebenwirkungen, die viele synthetische Medikamente mit sich bringen.

Besonders eindrucksvoll sind die Berichte von Menschen, die sich von der Abhängigkeit verschreibungspflichtiger Opioide wie Fentanyl, Hydrocodon oder Oxycodon befreit haben. Für sie ist Kratom nicht nur eine Unterstützung, sondern eine echte Rettung. Sie betonen, dass die Pflanze ihnen geholfen hat, wieder ein normales Leben zu führen.

Die Bandbreite möglicher medizinischer Anwendungen ist groß, und viele argumentieren, dass bei korrekter Anwendung und in moderaten Dosen das Risiko minimal bleibt. Ein Verbot könnte hingegen dazu führen, dass Konsumenten auf den Schwarzmarkt ausweichen, wo die Qualität der Produkte nicht mehr kontrolliert ist und Risiken steigen.

Stattdessen wird eine Regulierung vorgeschlagen: Sie könnte sicherstellen, dass nur hochwertige und geprüfte Kratom-Produkte auf den Markt gelangen. Das würde den Konsum sicherer machen und gleichzeitig denjenigen helfen, die Kratom aus medizinischen Gründen benötigen. So ließe sich der Nutzen der Pflanze bewahren, ohne die potenziellen Risiken zu ignorieren.

Prognose: Warum ein Verbot unwahrscheinlich ist

Trotz der hitzigen Debatte bleibt ein Kratom-Verbot in Deutschland aus heutiger Sicht unwahrscheinlich. Ein Blick auf die kürzliche Legalisierung von Cannabis zeigt, dass die Tendenz eher in Richtung Regulierung als hin zu einem pauschalen Verbot geht. Ein ähnlicher Ansatz könnte auch für Kratom gewählt werden.

Ein Beispiel aus den USA verdeutlicht das: 2016 scheiterte der Versuch der FDA, Kratom als illegale Substanz einzustufen, nachdem Hunderttausende Kratom-Nutzer gegen das geplante Verbot mobil machten. Eine solche Bewegung ist auch in Deutschland denkbar, wo es schätzungsweise 1,5 Millionen Konsumenten gibt.

Auch auf internationaler Ebene gibt es Unterstützung: Organisationen wie die European Kratom Alliance oder die American Kratom Association setzen sich für eine stärkere Regulierung statt eines Verbots ein. Ihr Ziel ist es, sichere Standards zu schaffen und gleichzeitig den Zugang zu Kratom zu erhalten.

Die Diskussion um Kratom bleibt also ein heißes Eisen. Während die einen die gesundheitlichen Risiken betonen, sehen andere großes Potenzial in einer regulierten Nutzung. Wie sich die rechtliche Lage entwickelt, bleibt abzuwarten – klar ist aber, dass Kratom uns noch eine Weile beschäftigen wird.

Kratom sicher und legal nutzen: Darauf solltest du achten

Obwohl Kratom in Deutschland nach wie vor vollständig legal ist, gibt es dennoch ein paar Dinge, die du beachten solltest. Mit einem sicheren und verantwortungsvollen Umgang kannst du das Beste aus dieser faszinierenden Pflanze herausholen – ohne unerwünschte Nebenwirkungen oder das Risiko einer Abhängigkeit einzugehen.

Geprüfte Qualität: Was beim Kauf von Kratom wichtig ist

Wenn du Kratom konsumieren möchtest, ist es besonders wichtig, auf die Qualität zu achten. Nur hochwertige Produkte garantieren, dass du die beruhigende Wirkung von Kratom in vollen Zügen genießen kannst. Achte darauf, getrocknete Blätter zu kaufen, um die ursprüngliche Wirkung von Kratom zu bewahren und Verunreinigungen zu vermeiden. Kratom Pulver sollte ebenfalls von seriösen Händlern stammen, die auf Qualität geprüft sind.

Hier sind einige Tipps zur Auswahl seriöser Händler:

  • Überprüfe Bewertungen und Erfahrungsberichte anderer Kunden
  • Achte auf Zertifikate und Qualitätsauszeichnungen des Händlers
  • Finde heraus, woher das Kratom stammt und ob es umweltfreundlich geerntet wurde

Warum du Extrakte vermeiden und auf traditionelle Produkte setzen solltest

Extrakte mögen auf den ersten Blick verlockend erscheinen, bergen jedoch ein höheres Risiko als traditionelle Kratom-Produkte. Die konzentrierte Form kann die Langzeitfolgen von Kratom verstärken, da die Wirkung intensiver und weniger vorhersehbar sein kann. Statt auf hochdosierte Extrakte zu setzen, empfiehlt es sich, auf traditionelle, hochwertige Kratom-Produkte zurückzugreifen. Diese ermöglichen eine kontrollierte Nutzung und minimieren das Risiko unerwünschter Nebenwirkungen.

Safer Use Regeln: Verantwortungsvoll konsumieren und Risiken minimieren

Beim Kratom-Konsum gilt es, einige Safer Use Regeln zu beachten, um unnötige Risiken zu vermeiden. Beginne stets mit geringen Dosen, um die beruhigende Wirkung zu erfahren, ohne über das Ziel hinauszuschießen. Vermeide exzessiven Konsum, da er zu gesundheitlichen Problemen führen kann. Besonders, wenn du Kratom täglich nutzen möchtest, ist Vorsicht geboten. Der verantwortungsvolle Umgang hilft, mögliche Langzeitfolgen von Kratom zu minimieren.

Hier sind ein paar Tipps zum sicheren Konsum:

  • Starte mit einer kleinen Menge und steigere die Dosis nur langsam
  • Mache regelmäßige Pausen im Konsum, um Gewöhnung zu verhindern
  • Bleibe stets informiert über aktuelle wissenschaftliche Erkenntnisse zu Kratom

Mit diesen Tipps bist du bestens gerüstet, um Kratom sicher und legal zu nutzen!

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Häufig gestellte Fragen

Kann ich Kratom in Deutschland legal bestellen?

Ja, Kratom zu kaufen ist in Deutschland völlig legal.

Allerdings ist es wichtig zu beachten, dass Kratom nicht zum Verzehr oder Konsum verkauft werden darf. In unserem Kratom Shop bieten wir alle Produkte deshalb ausschließlich als Räucherwerk an, um den rechtlichen Anforderungen gerecht zu werden. Bitte informiere dich selbstständig über die aktuellen rechtlichen Bestimmungen in deinem Land, da sich diese jederzeit ändern können.

Ist Kratom in Deutschland verboten?

Zum aktuellen Zeitpunkt sind weder Mitragynin noch 7-Hydroxymitragynin, die beiden Hauptwirkstoffe der Kratomblätter, explizit im deutschen Betäubungsmittelgesetz aufgeführt. Das bedeutet, dass Besitz, Verkauf und Konsum von Kratom und seinen Inhaltsstoffen nicht unter das BtMG fallen und somit keinerlei gesetzlichen Bestimmungen unterliegen.

Kratom ist in Deutschland demnach komplett legal.

Wie kann ich Kratom sicher konsumieren?

Sicherer Konsum beginnt mit der richtigen Dosierung: Weniger ist oft mehr. Starte mit einer kleinen Menge und steigere diese nur, wenn nötig. Plane regelmäßige Konsumpausen ein, um Toleranzbildung und mögliche Nebenwirkungen zu vermeiden.

Achte außerdem auf die Qualität: Verwende nur reines, hochwertiges Kratom von vertrauenswürdigen Quellen. Mischkonsum mit Alkohol oder anderen Substanzen solltest du unbedingt vermeiden.

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